Holzwurm Nr. 24 – Neue Lösungen in der Badgestaltung

Fugenlose Badezimmerwände eröffnen neue Möglichkeiten im Bad

Das Badezimmer gehört zu den wichtigsten Räumen in Haus oder Wohnung. Nach spätestens 25 Jahren ist es in den meisten Bäder soweit; eine Sanierung wird notwendig. An unserem informationsanlass „Neue Möglichkeiten in der Badezimmergestaltung“  erfahren Sie was bei einer Badsanierung alles zu beachten ist und erhalten wertvolle Tipps.

Bei dieser Gelegenheit stellen wir zudem unsere neu entwickelten vorgefertigten Nasszellen in Holzbauweise mit hinterlüfteter Verkleidung vor. Das einzigartige System erlaubt grösste Gestaltungsfreiheit in der Wahl der Oberflächen und ist dank fugenloser Bauweise völlig unterhaltsfrei. Durch die extrem kurze Einbauzeit funktionieren die Zellen quasi per plug and play und können modular mit Lüftung oder Warmwassererzeugung ergänzt werden.

Klingt das spannend für Sie? Dann freuen uns über Ihre Anmeldung.

Ihr Nik Stuber

Wer sich dafür entscheidet, dass Abenteuer Badsanierung auf sich zu nehmen, sollte wohlüberlegt vorgehen. Marc Schneuwly, Inhaber von Bad und Architektur GmbH und Spezialist fürs Bad erklärt: „Bevor detaillierte Pläne für das Wohlfühlbad erstellt werden, sollte der Zweck der Badsanierung wohlüberlegt werden. Wichtige Frage hierbei sind: Müssen Schäden wie kaputte Fliesen, Schimmel oder das Waschbecken beseitigt werden oder wird eine Modernisierung angestrebt?“ Eine Liste an Dingen die am alten Badezimmer gestört haben, hilft dabei zu ermitteln wie das neue Bad aussehen soll. Dazu könnten beispielsweise die allgemeine Aufteilung des Raumes oder ein fehlendes Fenster gehören.  Auch über Dusch- und Badegewohnheiten sollte man sich klar werden – beispielsweise indem man sich folgende Fragen stellt: Was ist wirklich wichtig: Eine Badewanne die zum warmen Entspannungsbad einlädt oder eine grosszügige Dusche, welche mit verschiedenen Duschbrausen ausgestattet werden kann? Soll das neue Wohlfühlbad ein Rückzugsort nur für eine Person sein, oder soll dort auch Stunden mit einer geliebten Person genossen werden können? Wie soll das Badezimmer in einigen Jahren genutzt werden? Ändert sich die Situation wenn Kinder im Haushalt leben oder wieder ausziehen? Für Senioren wird der einfache Ein- und Ausstieg im Alter zunehmend wichtiger. Eine bodenebene Dusche erleichtert nicht nur die Benutzung. Sie macht das Bad auch großzügiger und ist heute meist schon Standard im modernen Bad.

Überblick über den Zustand verschaffen
Als weiterer wichtiger Punkt bei der Badezimmersanierung sieht Marc Schneuwly die Abklärung der Standorte für die sanitären Anschlüsse, Wasseranschluss, Wasserabfluss und WC-Abflussrohr. Sind allenfalls Ergänzungen notwendig? Wo liegen Steckdosen und Lichtschalter? Liegt deren Platzierung im neuen Plan noch praktisch oder müssen sie verlegt werden? Den Überblick behält wer seine Wünsche an das neue Bad sowie das Ziel der Badsanierung In einem Sanierungsplan festhält und sich ein Bild über den Zustand der Installationen verschafft.

Nur Demontagearbeiten selber ausführen
Das Entfernen der Fliesen und die Demontage der ausgedienten Sanitäranlagen kann ein geübter Heimwerker selber übernehmen. Als Feuchtraum ist das gesamte Badezimmer dauerhaft einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Sowohl Sanitäranlagen und Möbel als auch Fugen und Rohre müssen in der Lage sein, diese über viele Jahre zu ertragen. Ein Austausch oder Ersatz sollte deshalb unbedingt vom Fachmann ausgeführt werden. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch direkt auf ein neues und modernes fugenloses Design wechseln. Marc Schneuwly erklärt „Mit fugenlosen Badezimmerwänden können Feuchtigkeitsschäden weitaus besser ausgeschlossen werden als dies derzeit mit gefliesten Böden und Wänden möglich wäre – durch die Hinterlüftung der  Wände sind komplett neue Badezimmergestaltungen möglich.“

IInformationsanlass: Neue Möglichkeiten in der Badezimmergestaltung
Kostenlose Informationsveranstaltung für Besitzer von Ein- sowie Mehrfamilienhäusern und Interessierte mit anschliessendem Apéro.

Referenten
Marc Schneuwly, Geschäftsführer von Bad und Architektur GmbH und Spezialist für das Bad
Nik Stuber, Geschäftsführer von Stuberholz, Architekt ETH

Datum: Mittwoch, 13. Februar 2019
Zeit: 18.30 bis 20.30 Uhr
Ort: Treffpunkt Holz, Sägestrasse 22, 3054 Schüpfen

Der Anlass ist kostenlos dank unserer Partner. Die Anmeldung ist erwünscht und wird empfohlen: Tel.: 031 879 59 53 oder E-Mail:Info@stuberholz.ch.

Bilder: STUBER & CIE AG, istockphoto.com